Die meisten Boote werden heute auf drei Wegen verkauft: auf Messen wie der boot in Düsseldorf, die jedes Jahr im Januar stattfindet, über Bootsportale und über Empfehlungen. Das funktioniert.
Die Anfragen sind oft da. Das Problem ist der Alltag. Sie sind beim Kunden, auf dem Steg oder mitten in einer Besichtigung, und die Anfrage wartet. Bis jemand Zeit hat, ist der Interessent oft schon beim nächsten Inserat.
Wo Bootsverkäufe heute verloren gehen
- Die Anfrage kommt im falschen Moment. Sie sind gerade bei einer Besichtigung oder beim Kunden. Die Anfrage wird erst Tage später beantwortet, und der Interessent hat inzwischen woanders angefragt.
- Besichtigungen, die nicht zum Kauf führen können. Der Interessent ist freundlich und interessiert, aber das Budget passt nicht, er will erst nächstes Jahr kaufen oder muss zuerst sein altes Boot verkaufen. Das erfahren Sie erst nach einem halben Tag.
- Nach „Wir überlegen noch“ wird es still. Der Interessent wollte sich melden, Sie wollten nachfassen, und dann kam die Saison dazwischen.
- Messekontakte bleiben in der Schublade. Nach der Messe stapeln sich Visitenkarten und Notizen. Bis alles abgearbeitet ist, haben viele Kontakte die Messe schon vergessen.
Unser Ansatz: erst die Anfrage, dann die Werbung
Werbung bringt wenig, wenn Anfragen danach liegen bleiben. Deshalb beginnen wir nicht mit Anzeigen, sondern damit, dass keine Anfrage mehr verloren geht.
- Analyse. Wir sehen uns an, wie bei Ihnen heute Anfragen, Besichtigungen und Nachfassen ablaufen und an welcher Stelle Interessenten verloren gehen.
- Sofortige Antwort auf jede Anfrage. Jede Anfrage bekommt sofort eine Antwort, rund um die Uhr. Die wichtigsten Fragen werden vorab geklärt, eine Besichtigung kann direkt gebucht werden, und das Nachfassen läuft automatisch.
- Nachfassen nach der Messe. Zum Beispiel rund um die boot Düsseldorf: Kontakte vom Stand werden direkt erfasst und in den Wochen danach gezielt angesprochen.
- Erst danach: Werbung für ausgewählte Boote. Kampagnen auf Facebook, Instagram und Google für einzelne Boote oder Modelle, zum Beispiel für Boote mit längerer Standzeit.
Für wen wir arbeiten
- Boots- und Yachthändler, inhabergeführt, mit Booten ab etwa 80.000 €, Premiummarken, jungen Gebrauchtbooten oder Segelyachten, die keine Anfrage mehr verlieren wollen.
- Yachtbroker, die Käufer und Eigner zusammenbringen und bei jedem Verkaufsauftrag schnell auf Kaufinteressenten reagieren wollen.
Was im Autohandel Standard ist, für Bootshändler
Autohäuser arbeiten seit Langem mit schneller Antwort auf Anfragen, einem CRM und festen Abläufen fürs Nachfassen. Im Bootshandel ist das noch selten. Genau diese Abläufe bringen wir in Ihren Betrieb, zugeschnitten auf den Bootsverkauf.
Was Ihnen gehört
Werbekonten, Kampagnen, Creatives, Landingpage und alle Kontaktdaten gehören Ihrem Unternehmen, auch nach der Zusammenarbeit. Sie bauen einen eigenen Verkaufskanal auf, keinen gemieteten.
Wo verlieren Sie Bootskäufer?
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns gemeinsam Ihren Verkaufsprozess an und zeigen Ihnen die größten Hebel. Danach wissen Sie genau, wo Sie ansetzen können, egal ob wir zusammenarbeiten oder nicht.


